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3-Tage-Tour ins Elsass Juli 2013

 


 

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Über uns

Wer oder Was ist der MCC?

Unter dem Namen Motor-Club Chur und Umgebung, genannt MCC, besteht seit 1928 eine Vereinigung von Motorradfahrern.
Der MCC ist als Sektion dem Landverband, Föderation der Motorfahrer der Schweiz-FMS angeschlossen.
Zur Zeit (Ende 2017) zählt der MCC 27 Mitglieder.

Mehr Informationen findest du hier.

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3-Tage-Tour ins Elsass vom Fr 05. bis So 07. Juli 2013

 


 

1. Tag - Fr. 05.07.13

Guido und Marcel starten Punkt 09.00 Uhr vom Motel Richtung Oberland. Entgegen den Prognosen ist der Himmel grau bewölkt und noch nicht wirklich warm, doch es ist trocken.
Bild1_Landkarte_Elsass In Trun werden wir von Marko zu einem Schorle empfangen. Wir erleben ausserdem gerade freudig, wie er mit einem Satz neuer Töffpneu beliefert wird. Dann geht’s ab. Marko zeigt uns, wie man den Oberalp als Einheimischer nimmt. Danach lässt er Marcel vor, dieser zeigt, wie man den Susten nimmt. In Innertkirchen zeigt Marko bereits Ermüdungserscheinungen – wahrscheinlich wegen Nikotinmangel.
Im Restaurant werden wir nett bedient und bemerken, dass es Sommer geworden ist, die Wolken sind weg und es ist angenehm warm und blau.


Weiter geht’s Richtung Meiringen, von dort auf die Bahn. Wir schauen rechts auf den klaren Brienzersee, später auf den Thunersee (Marko erspäht ausserdem einen losen Sackoschenbändel bei der Sugi).
Nach Bern nehmen wir die Ausfahrt in einen Vorort für einen Tankstopp. Marko erhält hier vom Tankwart beinahe einen Gutschein für einen «Big-Mac», doch er lehnt ab, denn er müsste dafür V-Power tanken und das rechnet sich anscheinend nicht für ihn.
Mit einem vollen Fass und einem Schläufli schaut Guido auf sein Navi, Marcel auf den Plan und so gelangen wir auf die Autobahn (Richtung Lausanne) nach Kerzers und Neuchâtel. Hier in einem Strassencafe gibt es wiederum einen verdienten Halt zur Erfrischung.

Unterdessen wäre es drückend heiss, doch im Schatten geniessen wir es sehr und studieren die weitere Route.

Nach der Weiterfahrt stirbt der Motor der GSX-R in einer Kolonne im Dörfchen Peseux ab. Es benötigt einige hastige Betätigungen des Startknopfes, bis die Sugi mit viel Lärm und einer blauen Rauchfahne aus dem Auspuff wieder abzischt.
Bild2_Abzweigung_zur_Areuse-SchluchtNun soll nicht nur die Strasse, sondern auch Kultur erlebt werden. Wir schwenken bei Boudry links ab zur Areuse-Schlucht. Doch ausser einer heiss gekleideten Bäuerin in einer steilen Wiese beim Mähen finden wir nichts. Wahrscheinlich ist die Schlucht nur zu Fuss zu besichtigen. Das wollen wir nicht und ziehen wieder ab.
Kurze Zeit später wieder eine Abzweigung zur Schlucht. Wir versuchen es nochmal und folgen dem Pfeil, finden jedoch nur eine Rue d‘ Absinth. …
Wir ziehen erneut weiter, ohne die Schlucht und den richtigen Absinth gesehen zu haben. Wahrscheinlich haben die Einheimischen beides erfolgreich vor uns versteckt.
Kurze Zeit später, vor Couvert, fällt uns der Pfeil «Mine d’Asphalt» auf. Wir folgen ihm und gelangen tatsächlich zu einer Mine. Die Einheimischen haben also doch nicht alles hineingenommen. Wir haben Hunger und geniessen den speziellen, in Asphalt gekochten Schinken. Bild3_Mittagessen_in_Minde-dAsphaltVon Asphalt bemerken wir nicht viel, doch trotzdem ist das Essen wirklich sehr schmackhaft. Das erste kulinarisch, kulturelle Erlebnis hat geklappt.
Nun ist es gegen 16.00 Uhr und leider zu spät für eine Führung. Diese hätte 1 ½-tel Stunden gedauert und uns gezeigt, wie ab dem 17. Jahrhundert das aus Stein gewordene Erdöl in den verschiedenen Stollen abgebaut wurde.

Bild4_Felswand_in_Creux-du-VanWir möchten noch mehr Kultur, fahren etwas weiter und finden nach einer kleinen Schlaufe den Pfeil «Creux du Van».
Wir folgen der ca. 10 Km langen schmalen Strasse bergaufwärts. Oben parkieren wir bei einem Bauernhof mit Restaurant zwischen Autos, Lieferwagen und einem Sattelschlepper?? Fünf Minuten Fussmarsch liegen vor uns, bis der Weg abrupt endet. Ab hier fällt der Berg mind. 100 Meter in die Tiefe. Eine erstaunliche An- und Aussicht, wirklich sehenswert. Wir staunen, lachen und machen Fotos.
Ein Fremder kommt auf uns zu und bittet uns um Ruhe – in der Nähe wird ein Krimi gefilmt und die Leiche wird gerade untersucht. Aha – darum die schweren Geräte auf dem Parkplatz – aber die Leiche hätte man doch einfacher über die Klippe entsorgen können. So, genug Kultur für heute. Wir fahren runter und weiter nach La Brévine, dem Sibirien der Schweiz.
Die Strasse ab Fleurier erweist sich als (halbe Re..) zügige Strasse. Das sieht auch eine sportliche Bündner Büchse vor uns so. Wir schnappen sie, … dann plötzlich taucht ein Grasbüschel in einer Kurve auf. Dem Puls macht dies nicht viel aus, denn wir beschreiben eine sichere und zügige Linienführung.
Im anscheinend frostigen Ort ist es noch sehr mild, wir machen Halt im Rest. Hotel de Ville. Hier waren wir mal vor Jahren mit der Tour von Priska abgestiegen. Das erinnert uns, dass wir auch ne Bleibe für die Nacht suchen sollten.

Wir gelangen über den unscheinbaren und unbesetzten Grenzübergang nach Morteau nach Frankreich. Ab dort schauen wir uns nach Hotels um.
Eine Möglichkeit im Dorfzentrum mit Gartenterrasse, jungen Leuten und Musik genügt unseren Bedürfnissen nicht. Guido schaut im Navi nach Alternativen, erfolglos. Wir ziehen weiter und finden eine angenehme Bleibe in Bonnétage. Die nette und junge Hotelangestellte zeigt uns ein 3-er Zimmer im neu renovierten Nebengebäude und drückt uns eine Chipkarte für die Türöffnung in die Hand. Wir parkieren die Töffs in den mit einem Rolltor abgeschlossenen Vorplatz, satteln ab und kontrollieren die Fahrzeuge.
Die Sugi hat wenig Öl - darum wahrscheinlich der blaue Dunst - Morgen muss also Öl her. Die BMW hat wenig Provil vorne, die Kawa wenig Profil hinten – Upps, Morgen muss eher auf der Seite oder noch vorsichtiger gefahren werden.
Nun wollen wir wieder ins Zimmer um zu duschen. Keine Chance, die Tür öffnet sich nicht wieder, alle Drei versuchen es mehrfach und jeder meint, er könne es besser. Krisenberatung - …
Die Hotelangestellte kommt nochmals und gibt den Fehler zu, sie hat die Zimmertür zusätzlich noch mit dem Schlüssel verriegelt.
Frisch gekämmt schreiten wir etwas später ins unscheinbare Hauptgebäude nebenan mit dem Namen Les Perce-Neige (Schneeglöckchen) und sind erstaunt. Ein recht grosses, schönes Restaurant befindet sich im Innern, alles voll besetzt, doch für uns ist freundlicherweise noch ein Tisch reserviert.
Die Speisekarte zeigt es, hier isst man wirklich gut. Es bedient uns dieselbe junge Dame wie vorhin, sie kam uns noch sympathischer vor, denn sie spricht nun sogar etwas Deutsch und - sie hat wohl ein Auge auf Knitti geworfen – dieser Schleimer. Doch er übertreibt es und möchte unbedingt ein Foto von ihr knipsen. Sie verweigert dies und ab diesem Moment schaut sie Marko nicht mehr so häufig und direkt an. …

Die Strecke: Chur – Oberalp – Susten, Meiringen – Bahn Richtung Thun – Bern – Neuchâtel, Val de Travers – Fleurier – La Brévine, Morteau (F) – Le Russey – Bonnétage ( 450 Km).

 

2. Tag - Sa. 06.07.13

Bild5_Landkarte_ElsassNach dem petit déjeuner für € 8.- (Marko findet es etwas teuer) starten wir um 09.00 Uhr auf die Suche nach Öl und dem Col du Ballon.
In der Stadt Montbéliard befinden sich anscheinend viele Peugeot- u. Citroëne-Fabriken, viele Industriewegweiser deuten darauf hin. Trotzdem findet Marko, nach ein paar Schläufchen, freudig eine Suzuki Töff Garage. Bild6_Marko_und_Guido_machen_PauseIch entscheide mich in der Notlage für das 10W40 Copper- und Rolleröl. Richtiges 5W40-er Sport Töfföl führen sie nicht, obwohl auch Gixxer im Schaufenster stehen.
Nun dann, mit der kostbaren Flüssigkeit halbgut geschmiert umfahren wir Belfort und finden den Einstieg auf den Col du Ballon. Kurz davor durchfahren wir ein riesiges Festgelände mit mehreren Hunderten Autos. Hier muss was los sein. Gut – dann hat es weniger Verkehr im Elsass.
Das ist so, auf der Strecke mit den langgezogenen Kurven und dem sehr griffigen Belag haben wir nur wenig zum Überholen. Viel zu schnell (auch zeitlich gemeint) sind wir oben und kehren ein (oder sollen wir die wirklich optimal schöne Strecke nochmals fahren?). – Nein, Guido hat vorne sein Profil kontrolliert und wir haben noch mehr Strasse vor uns.
Bild7_Halt_beim_Festgelände_in_Col-du-BallonDie Motoren drehen auf und wir gelangen die Bergstrecke zügig hinunter. Dann eine Tafel, die auf Rollsplitt hinweist. Wieso denn, die Strasse sieht sauber gewischt aus? Plötzlich oohh - langsämer, langsämer, langsam. Ab hier ist die Strasse voll mit hellbraunem Kies gefüllt.
Die Räder unten knirschen und das Motorrad oben schaukelt und scheint Seekrank zu werden. Nur die Kurven sind glücklicherweise noch aus Asphalt.
Es folgt der Col de Bussang (enttäuschend) und der Grand Ballon (wieder hervorragend). Hier ist viel los und wir essen im Restaurant eine Spezialität, einen Schinkenteller (mit viel Fett) und Dijonsenf.

Die Abfahrt verzögert sich etwas, nicht weil Guido wieder das Profil begutachtete, das immer weniger wurde, sondern weil wir einer Gruppe von ca. 10 schnell aussehenden Piloten mit kräftigen oder lauten Maschinen aus England den Vortritt lassen. Es geht dann gemächlich vorwärts – gut, um das dickflüssige Öl warm zu fahren. Dann aber ist es warm und möchte auch mal wieder etwas heiss werden.
Wir fangen an uns vorzukämpfen und das Feld von hinten aufzurollen. Auf der Route des Crétes mit der schönen Aussicht und dem griffigen Belag gelingt dies sehr gut. Zwei Briten versuchen sich anschliessend an uns anzuhängen, doch ein weiterer Zug am Griff genügt und sie erscheinen im Spiegel immer kleiner.
Bild8_Aussicht_an_Route-des-CretesDann folgt der Col de la Schlucht. Dieser führt nicht hinauf, sondern nur in die Tiefe. Unten gönnen wir uns im Schatten einen Halt für die weitere Routenplanung (und Profilkontrolle). Die Briten stottern vorbei, wir entscheiden uns für die andere Richtung, den Col de Wettstein und den Col du Calvaire mit Halt am Lac Blanc (Profilkontrolle? Nein, kein Mut mehr) mit einer feinen tarte de myrteille (Preiselbeerkuchen). Die Briten rattern wieder vorbei.
Dann nehmen wir den Col du Louchbach, den Col du Bonhôme und gelangen durch das zügige Tal Les Trois Epis in Richtung Colmar. Etwas möchte ich hier noch hinzufügen – die Elsass-Strassen können gefährlich werden, denn sie haben ein gewisses Suchtpotential.

Bild9_Verpflegungshalt_in_ColmarColmar umrunden wir zweimal, um einen geeigneten Parkplatz in der Nähe eines grossen grünen Parks zu finden.
Wir gelangen zu Fuss durch diesen zwischen Bäumen, Liegeflächen und Springbrunnen in die Innenstadt, kommen mit einer Gruppe oranger «Bunnis» in Kontakt, besichtigen die schönen Gässchen, essen einen Flammkuchen und finden beim Zurückgehen noch das «klein Venedig».
Es ist um die 18.00 Uhr, Zeit um eine Bleibe in Freiburg zu suchen. Auf der Strecke dorthin gelangen wir auf die Bahn. Dort entdecken wir eine für uns unbekannte Strassentafel «Ende 120», ich denke noch, wie ist das gemeint, 130 oder - dann macht es wwwooommm, ein dicker Audi braust vorbei mit deutlich mehr als 130.
Ein kräftiger Zug am Griff, der Tourenzähler hechtet erfreulich nach oben und der Abstand zum Audi wird ab sofort nicht mehr grösser. Meine Kollegen passen sich ebenfalls an, sie respektieren die gewünschte Geschwindigkeit auf dieser Strecke ebenso. Dann nochmals einen Zug am Kabel ... so gelangen wir aussergewöhnlich zackig zur Ausfahrt Freiburg Mitte.

In der Stadt geraten wir als Erstes unbeabsichtigt in die Umweltzone. Guido schaut noch schnell im Navi nach einem Hotel, äh, gerade hinter uns. Wir fahren um den Häuserblock und fragen im «Merkur» nach Zimmern - keine frei, nicht einmal im Keller.
Freie Zimmer hat es wahrscheinlich nirgends in der Nähe – es ist Weinfest. Enttäusch entwickeln wir neue Ideen. Wir hatten doch in Elzach im Schwarzwald mal ein lustigs MCC Wochenendende erlebt. Also dorthin.

Guido führt uns mit dem Navi in die richtige Richtung aus der Stadt und zur nächsten Tankstelle. Aus der Stadt klappte gut, doch eine geeignete Tankstelle wurde grosszügig übersehen und die nächste lässt auf sich warten. Er wurde immer nervöser. Die Rettung dann erst nach 30 Km bei Elzach. Dort gibt es Benzin und Luft.
Erste Erkenntnis, seine Maschine hat also, wie unsere, auch eine Reichweite von 300 Km. Zweite Erkenntnis, Guidos Gerät hatte also nicht nur knapp Treibstoff, sondern auch knapp Luft.

Ab hier kommt mir die Strecke wieder bekannt vor, so nehme ich direkt die nächste schöne Passtrasse. Das angesteuerte Hotel ist dennoch nicht auf dieser Strecke zu finden. Also fragen wir in Fannis in einer Absteige nach freien Zimmern nach.
Die alte Wirtin möchte uns etwas anbieten, doch der kagere Wirt will nicht – es gibt wohl für 3 späte Biker noch zu viel Arbeit!
Wir rauschen mit einer extra Portion aufheulenden Motoren enttäuscht von dannen. Bild10_Pension_Bier-Sepp_in_Mühlebach In Mühlebach finden wir in der Pension «Bier Sepp» einen freundlichen Gastgeber und ein günstiges einfaches Zimmer (gasthof-biersepp.de).

Nach dem Frischmachen möchten wir auch, wie die anderen Gäste, auf der Terrasse den lauen Sommerabend bei einem Bier geniessen. Doch der Platz ist knapp. Nach einigen Lösungsansätzen (drinnen oder neuer Tisch nach aussen) werden wir zu den drei letzten Plätzen am Stammtisch eingeladen und nehmen an.
Die Einheimischen geben viel Wert auf Höflichkeit und soziale Konventionen. Dies erfahren wir im Gespräch. Anscheinend haben mal unbeliebte Dorfbewohner ohne zu fragen an diesem Tisch Platz genommen. Dies wurde von der gewohnten Stammtischgesellschaft überhaupt nicht goutiert – wir wurden glücklicherweise dazu eingeladen und werden dort akzeptiert!
Ausserdem erfahren wir während dem lustigen «Small Talk» mit den heiteren Ortsansässigen (je min. 7 Biere), dass es hier und in Halslach auch je einen Motorclub gibt, die jährlich Motorradtreffs, Ausfahrten oder auch Motocross und Unterhaltung organisieren. Wäre das auch was für uns, für nächstes Jahr am 1. Juni (mf-muehlebach.de)?

Die Strecke: Montbéliard – Belfort – Col du Ballon – Col de Bussang – Grand Ballon – Route des Crétes – Col de la Schlucht – Col de Wettstein – Col du Calvaire – Lac Blanc – Col du Louchbach, Col du Bonhôme, Les Trouis Epis – Colmar – Freiburg – Elzach – Mühlebach (380 Km).

 

3. Tag - So. 07.07.13

Nach dem guten Zmorgen (wesentlich besser als gestern) denken wir an den Heimweg, doch zuerst möchten wir noch auf den Feldberg.
Wir erfuhren nämlich vom Bier-Sepp, dass dies die höchste Erhebung ist und oben der Turm als Museum über den berühmten Schwarzwald-Schinken ausgebaut wurde.

Wir nehmen die Schnellstrasse HaslachGutach. Von dort eine Schlaufe Büchereck - Landwassereck – Dorf – SchönachTriberg (eine schöne Strecke, wie im Elsass). Dort fahren wir an einem bekannten Hotel und an der grössten Kuckucksuhr vorbei, dies kennen wir aus der letztjährigen Tour.
Nun geniessen wir die schnelle Strecke mit langgezogenen Kurven Richtung Furtwangen. Diese konnten wir letztes Jahr bei Regenwetter nicht so genial nehmen. Bei einer Umfahrung Furtwangen gibt’s einen Kaffeehalt. Dann am Titisee vorbei auf den Feldberg – aber wo führt die Strasse hinauf? Marko führt uns bis zur Seilbahn – Beratung.

Der Entscheid fällt so, dass wir nicht Seilbahn- jedoch Motorradfahren möchten. Also die Strasse zurück, dann Richtung Schluchsee. Dort suchen wir die Abzweigung Richtung Bonndorf und kreuzen zwei „weibliche“ gelbe Yami R1. Sind dies Bea und Rosi? – es sei vorweggenommen, es war Bea, jedoch mit einem neuen Grichel, also ohne Rosi.
Vor der Grenze, in Weizen, gibt es die Mittagspause.
Bild11_Verpflegungshalt_im_Restaurant-Kreuz_in_Weizen Auf der schattigen Terrasse vom Rest. Kreuz werden wir nett bedient und essen sehr fein. Wir essen so viel, dass wir uns danach nur noch schwer auf die Stahlrosse schwingen können.

Nun verlassen wir die Euro-Zone Richtung SchaffhausenWinterthur (Tankstopp) – Seen (Gartenrestaurent) - TurbenthalStegHulftegg.
Hier staunt Marko, dass er einen sportlichen kleinen A6-Fahrer bergab nicht distanzieren kann. Weiter Richtung Wattwil geraten wir in ein ziemliches Verkehrschaos.
Bild12_Eisendraht_in_Guidos_Hinterpneu Was ist los, ging gerade ein Open-Air zu Ende? Der Verkehr lockert sich glücklicherweise schnell wieder auf und wir gelangen das Toggenburg hinunter nach Buchs zum letzen Halt mit Profilkontrolle. Erst hier entdeckt Guido den Grund für den Luftverlust, es ist ein kleiner glänzender Eisendraht im hinteren Pneu.
Wir lassen den Einzel-Spikes drin und nehmen noch die Luzisteig vor dem Heimweg. Der kleine Zeiger steht nun so gegen Acht. Der Km Zähler so gegen 1‘200.

Die Strecke: Mühlebach – Haslach – Gutach – Schönach – Triberg – Furtwangen – Titisee – Feldberg – Schluchsee – Bonndorf – Weizen – Schaffhausen – W’thur – Turbenthal – Hulftegg – Toggenburg – Buchs – Luzisteig – Chur (370 Km).

(mleu)

 

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