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6-Tage-Tour Südfrankreich September 2012

 


 

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Über uns

Wer oder Was ist der MCC?

Unter dem Namen Motor-Club Chur und Umgebung, genannt MCC, besteht seit 1928 eine Vereinigung von Motorradfahrern.
Der MCC ist als Sektion dem Landverband, Föderation der Motorfahrer der Schweiz-FMS angeschlossen.
Zur Zeit (Ende 2017) zählt der MCC 27 Mitglieder.

Mehr Informationen findest du hier.

Bewertung: 5 / 5

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6-Tage-Tour Südfrankreich vom 09. & 12. September 2012 (Westalpentour)

Jürg – Christian – Marcel. Total 2‘100 km

 


 

1. Tag - Sonntag 9.9.12 - übers Wallis zum Mont Blanc

Mit der seit langem geplanten Tour in die französischen Alpen hat Jürg, Marcel und mich nicht lange überreden müssen – die Gegend und die zu erwartenden Strecken haben uns schon lange gereizt.
Obwohl es ja gar nicht mal sooo weit dorthin ist, reicht ein Wochenende dazu niemals.

Wie üblich trafen wir uns am frühen Morgen bei strahlend schönem Wetter im Sommerau.
Bild1_Oberalp_Furka Eigentlich keine Frage – um möglichst schnell in die Gegend um den Mont Blanc zu kommen, führten uns die ersten Kilometer über Oberalp und Furka ins Oberwallis.

Dort der 1. Stopp mit Verpflegung in Gletsch.
Es hat uns schon gewundert so wenige Leute dort anzutreffen. Nachdem wir die Preisetabelle gesehen hatten, wussten wir auch warum. Typisch für den CH-Tourismus - Abriss pur – und das notabene in Selbstbedienung !
Was soll‘s wir waren nun mal da aber vermutlich zum letzten Mal.

Danach Weiterfahrt durchs langgezogene Wallis auf direktem Weg nach Martigny. Dabei wurde es uns in den dicken Töffklamotten in der recht heissen Walliser Sonne immer wärmer so dass wir froh waren ins Val d’Entrement Richtung Grosser St-Bernard abzubiegen.
Halt bei einer Besenbeiz am Strassenrand wo wir uns bei feinem Aprikosenkuchen und kühlem Getränk erfrischten.

Auf der gut ausgebauten und dadurch schnellen Strecke kurvten wir den Grand St-Bernard hinauf wo wir selbstverständlich oben rüber statt durch den Scheiteltunnel fuhren. Auf der Südseite dann das Aostatal wo uns die langen Umfahrungstunnels eine Stadtdurchquerung ersparten.
Schon wartete der kleine St-Bernard wo wir bald einmal unser Tagesziel in Villars dessus (oberhalb von Bourg St-Maurice) erreichten. Jürg kannte das kleine Familienhotel von einer früheren Tour. Das praktische 2-Räume-Zimmer war unser 1. Nachtlager.
Beim Bier auf der Terrasse kamen wir mit 2 deutschen Biker-Weltenbummlern ins Gespräch und erfuhren wundersame Geschichten und Erlebnisse, die sie auf verschiedenen Touren durch Nordafrika erlebt hatten.

 

2. Tag - Montag 10.9.2012 - die grossen Pässe

Nachdem wir uns von den beiden deutschen Bikern verabschiedet hatten, sattelten auch wir wieder auf um heute die ganz grossen Pässe zu erobern.
Zuerst dem Lac du Chevril entlang hinein Richtung Val d’Isère wo wir bald einmal zum Col d’Iseran (immerhin 2762 m.ü.M) hochfuhren. Runter nach Lanslevillard, wo Marcel einem auf der Strasse liegenden Stein im letzten Moment ausweichen konnte. Nach Modane und St-Michel-de-Maurienne warteten bereits die nächsten Schmankerl mit dem Col du Télégraphe und dem Col du Galibier (2642 m.ü.M.).
Zur Mittagspause wurden auf der Passhöhe gerade noch rechtzeitig frische Baguettes angeliefert, womit wir uns gleich die Bäuche vollschlugen. Jürg erstand sich als Souvenir ein tolles Tshirt, das ihn fortan immer an die Passfahrt erinnern wird.

Frisch gestärkt kam als nächstes der Col de Champs Laurent ‚dran‘, wo mein Stahlross auf der Talfahrt heissen Durst verspürte und in der Folge im Leerlauf gegen 9 km runterrollen musste.
Das Gefälle reichte genau bis zur erlösenden Tankstelle, die sich nach genauerem Hinsehen als eine Phantom-Tanke entpuppte da abgetackelt und stillgelegt. Das bewährte ‚Plastikschlüchli‘ und der fahrende Tanker von Jürg mussten einmal mehr Hilfe leisten.

Die Weiterfahrt zum wunderschönen Col d’Izoard dann durchs Val Combe de Queyras zu der Gorge du Guillestre über den Col de Vars vorbei am mächtigen Fort de Tournoux zum grossen Ziel des heutigen Tages: dem Col de la Bonette.
Bild2_Col_de_la_Bonette Schon beim Anstieg verdunkelte sich der Himmel zusehends aber es blieb trocken. Bei sehr wenig Verkehr kamen wir zügig voran. Oben angekommen natürlich die Zusatzschlaufe, die auf 2802 müM führt genommen um dann auf der eigentlichen Passhöhe halt zu machen.
Hier trafen wir das Biker-Pärchen aus England bereits zum 3. Mal an diesem Tag, was auch diese freundlich kommentierten.
Auf der Talfahrt wurde die Strasse zunehmend feucht und bald einmal gerieten wir in eine heftige Gewitterzone, wo Wassermassen in Bächen gleich über die Fahrbahn spülten.
Nachdem wir die Schlechtwetterzone hinter uns lassen konnten, wollten wir uns ein wenig ‚trocken‘ fahren weshalb wir an diesem Tag etwas verspätet ein neues Nachtquartier erreichten. Ein hübsches kleines Hotel in Beuil hoch über den Tälern.

Froh zu später Stunde eines der letzten Zimmer gefunden zu haben, mussten wir uns mit winzigen Zimmerchen zufrieden geben. Das Nachtessen schmeckte hingegen vorzüglich und auch das Dessert war grosse Klasse.
Das Village schien eine uralte Vergangenheit zu haben, wie wir bei einem Spaziergang durch das historische Zentrum feststellen konnten.
Marcel auf seinen ‚Huschern‘ unterwegs war trotzdem froh, dass die Erkundungstour nicht zu weitläufig wurde.

 

3. Tag - Dienstag 11.9.2012 die Gegend um die Verdon Schlucht !

Kurz nach der Abfahrt erreichten wir den Wintersportort Valberg (klingt geradezu skandinavisch !!)
Auf der Talfahrt nach Guillaumes führte die Strecke einem schönen Flusslauf entlang vorbei am historischen, eng an die Felsen gebauten Péone.

-> siehe dazu das geile MotoVideo auf Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=BvLBpOnXIhc

Bild3_Col_de_la_Cayolle Schon bald ging‘s wieder bergan zum Col de la Cayolle – (Jürg nennt ihn humorvoll auch ‚Jaiolé‘ )
Wie dem auch sei, der Pass bleibt uns in Erinnerung als im Anstieg zuerst mal normalen Strasse um danach in eine widrige Holperpiste überzugehen.

Nach Barcelonnette zuerst über den Col d’Allos immerhin auch 2247m hoch ging‘s hinunter nach Colmars wo einer Toreinfahrt gleich (!) der Einstieg zum Col des Champs erfolgte.
Es gibt ja verschiedene Strassenkategorien. Als was man diese Art Piste aber bezeichnen kann ist mir nicht ganz klar. Selbst durch sogenannte Furten, die allerdings an diesem Tag noch trocken waren, mussten wir durch.
Jürg hatte seine helle Freude daran. Ich glaube er würde statt einer Strassentour ab und zu ganz gerne eine Motocrosstour unternehmen. Jedem das Seine - interessant nur dass die Strasse ab der Passhöhe, die zu einem anderen Departement gehört, wunderbar ausgebaut ins Tal hinunterführt !

Wieder am hübschen Städtchen Guillaumes vorbei gelangten wir zu der Gorges de Daluis wo uns die roten Felsen mächtig beeindruckten. Viele schmale Tunnels säumen dort die Strecke und es gab immer wieder wunderschöne Ausblicke.
Über den Col de la croix de toutes Aures erreichten wir am späteren Nachmittag das besonders südlich anmutende Städtchen Castellane.
Mitten im von Bäumen umgebenen Zentrum ein gepflegtes 3***-Hotel mit sehr moderaten Preisen gefunden.

Nachdem wir den Koffer – und Tankrucksackballast los waren, machten wir uns auf den Weg zu grossen Abendtour um den Grand Canyon du Verdon !
Bild4_Grand_Canyon_du_Verdon Bild5_Grand_Canyon_du_Verdon Bild6_Grand_Canyon_du_Verdon Bild7_Grand_Canyon_du_Verdon

Nun das ist aus meiner Sicht etwas vom Eindrücklichsten was es in Westeuropa landschaftlich zu sehen gibt. Mächtige zum Teil senkrechte Schluchten, die sich über duzende Kilometer hinziehen und tief unten der verzweigte türkisfarbene Verdon.
Fotos und Worte reichen kaum - man muss es mit eigenen Augen gesehen haben.
Die Rückfahrt via den riesigen Stausee Lac de Ste-Croix nach Castellane. Bei sehr milden Abendtemperaturen suchten wir im Städtli die Terrasse einer Pizzeria auf. Zuerst musste beim üblichen Parkdienst noch die Kette meiner Kawa gerichtet werden.
Dank an die beiden Mechs unter uns.

Jürg sorgte sich derweil schwer um seinen abgefahrenen Hinterreifen, was ihm fast eine schlaflose Nacht einbrachte.

 

4. Tag - Mittwoch 12.9.2012 der Wetterumschwung

An diesem Morgen mussten wir wohl oder übel so langsam wieder eine nördlichere Richtung einschlagen wenn wir wie geplant am Freitag wieder zu Hause sein wollten.
Apropos langsam – nachdem Jürg bei Tageslicht feststellen musste, dass der Hinterreifen tatsächlich am Ende war, weil an einigen Stellen bereits die Drähte vom Unterbau sichtbar waren, fuhr er ohne sich zu mokieren z‘mittst auf der Fahrbahn, meist eine lange Autokolonne anführend (!), ganz gemütlich die etwa 60 km nach Digne-les-Bains.
Dort gut angekommen suchte Marcel die Information auf, um sich nach Pneuläden zu erkundigen. Einen solchen Betrieb fanden wir auch gleich und glücklicherweise war genau 1 Pneu der benötigten Dimension vorrätig.
Somit wurde der GT von Jürg ein passender Racinggummi verpasst.

Am Mittag war der Spuk vorbei und wir konnten die Weiterfahrt in Angriff nehmen.
Leider schlug das Wetter nun auch dort unten definitiv um und es begann stets mehr zu nieseln. Unterwegs mussten wird zudem mit böigen Seitenwinden kämpfen was die Fahrt alles andere als angenehm machte.
Am Lac de Serre machten wir eine Pause um etwas zu essen und uns vor allem aufzuwärmen.

Die Reise führte uns danach auf schnellen Verbindungsstrassen über Gap nach La Mur in die Nähe von Grenoble. Auf dieser kurvenreichen Strecke mussten wir lange Zeit einem Sattelschlepper hinterherfahren, weil dieser in atemraubendem (echt wahr !) Tempo, eine riesige Gischt hinter sich her ziehend keine Anstalten machte uns vorbeizulassen.
Nach diesem Intermezzo hellte es glücklicherweise etwas auf, bloss die Fahrbahn blieb weiterhin noch nass.
Die letzte Etappe an diesem Tag führte nach Entraigues und in das Seitental nach Le Perier und von dort hinauf zum Col d’Ornon. Kurz vor der Passhöhe bemerkte Jürg die Gite-Auberge le Chamois wo wir ein prächtiges Nachtlager vorfanden.

Wie wir gleich feststellten hatte sich noch eine weitere Schweizer Töffgruppe mit ihren Guzzis und einer Yami dorthin verirrt.
Rolf, Christian und Röschu aus Thun hatten bereits am frühen Nachmittag die Segel gestrichen und sich dort oben in der Auberge gemütlich gemacht.
Beim währschaften gemeinsamen Abendessen und danach wurde bis spät abends diskutiert, Erlebnisse ausgetauscht und natürlich auch ein wenig gebechert. Danach sind wir alle todmüde in die Federn abgetaucht.

 

5. Tag - Donnerstag 13.9.2012 der grosse Schnee

Nach der kalten Nacht blinzelte die Sonne bald einmal über die verschneiten Bergspitzen und wir sattelten ein weiteres mal auf.
Nach der Verabschiedung von den Berner Gielen wollten wir so bald wie möglich in tiefere Gefilde tauchen um den kalten morgendlichen Temperaturen zu entgehen. Bild8_Col_de_la_Croix

Nachdem wir den Stausee Lac de Grand Maison hinter uns gelassen hatten, zweigten wir bald einmal zum Col de la Croix de Fer ab. Auf der verkehrsarmen Strecke kamen wir gut voran.
Die Schneegrenze kam immer näher und auf der Passhöhe erwartete uns tatsächlich die weisse Pracht. Zwar nicht auf der Fahrbahn aber immerhin daneben.
Im Passrestaurant wärmten wir uns bei einem Kaffee etwas auf.

Eine Gruppe Einheimischer gönnte sich derweil zu früher Stunde bereits einen Apéro Nach St-Jean-de-Maurienne kam der Col de la Madelaine an die Reihe wo wir uns auf der erneut sehr kalten Passhöhe zusammen mit Moto- und Velobikern in die urige Beiz verzogen um Kalorien nachzutanken.
Das (Velo-)biker-Menu schmeckte uns vorzüglich.

Nach der Pause fuhren wir zusammen mit englischen Ferrari Piloten fast gleichzeitig los.
Derjenige mit dem schwarzen Boliden gab dabei alles und wollte sich um alles in der Welt nicht abhängen lassen. Ebenfalls eine kleine Bikergruppe mit GR-Schildern fuhr wie von der Tarantel gestochen talwärts.
Jürg konnte es nicht lassen und verfolgte die drei Strassenrowdies eine Zeit lang. Bei zügiger Fahrt näherten wir uns Albertville, der ehemaligen Olympiastadt.

Wegen einer gesperrten Strecke mussten wir eine Umfahrung nehmen, wobei diese Strecke in dutzenden von gut ausgebauten Serpentinen talwärts führte. Über Flumet und Cluse kamen wir in die Gegend südlich des Genfersees wo es zwar immer noch recht bergig aussieht aber die Pässe wie Col des Aravis und Col del la Colombière weit unterhalb der 2000-er Marke liegen.
Das Navi an Jürgs BMW wies uns anstelle des Pas de Morgins über den Col du Corbier um dann doch wiederum in Morgins oberhalb von Monthey das Wallis zu erreichen.
Zu später Stunde fanden wir in Gryon bei Villars-sur-Ollon ein kleines Beizli wo wir deren Appartement schlussendlich - obwohl ‚bloss‘ für Nacht - belegen durften.

 

6. Tag - Freitag 14.9.2012 zurück in der Heimat

Zum letzten Mal aufgesattelt, nahmen wir die letzte Etappe unserer Tour in Angriff.
Über den Col du Pillon erreichten wir Gstaad und die weiteren Wintersportorte im westlichen Berner Oberland. Ja winterlich kalt war es zumindest auf den Höhen auch noch an diesem Morgen. Zügig fuhren wir dem Thunersee entgegen um bei Spiez die Schnellstrasse Richtung Interlaken zu nehmen.

Bild9_Berner_Oberland_im_Schnee Beim Kaffeehalt am Thunersee wurde es dann endlich der Jahreszeit entsprechend wieder wärmer. Über Meiringen und Innertkirchen fuhren wir den Susten hinauf wo oben erneut die Berge im frischen Schneekleid blinzelten. Und tatsächlich lag auf und neben dem Parkplatz auf der Passhöhe eine etwa 20 cm hohe Schneeschicht.
Ein junger Unspund aus dem Thurgau auf seiner gelben Kawa baute bei seinem zu rassigen Parkmanöver prompt einen klassischen Ausrutscher, wobei aber nichts weiter passierte.

Nachdem wir genug hatten von der verschneiten Höhe fuhren wir etwas verhalten die oberen Kurven ins Maiental hinunter nach Wassen um bald einmal in Andermatt zu landen. Weiter über den ‚schnellen‘ Oberalppass nach Sedrun.
Dort gönnten wir uns zum Schluss der Tour nochmals eine richtig lange Mittagspause, hatten wir doch was kaum zu glauben ist, ‚Vorsprung‘ auf die geplante Ankunftszeit.
Bei prächtigem Herbstwetter fuhren wir danach die letzten Kilometer der Tour durch die Surselva nach Hause (Ankunft um 16.00 Uhr).

 

Fazit

Fazit: Die Tagesetappen lagen meist bei moderaten +/- 400 km, die gesamte Strecke betrug 2‘100 km.
Die Tour ist zwar happig und fordert schon ein wenig. Auf eine Woche verteilt ist es aber gut zu schaffen und bei ganz schönem Wetter liegt sogar ein Abstecher an die Küste ohne weiteres drin.
Nun das war ja auch nicht unser Ziel obwohl wir kaum 60 km von Nizza oder Cannes entfernt waren.
Die gewählte Jahreszeit ist zudem ideal.
Touristen in Blechdosen oder gar die allseits beliebten Wohnhäuser auf Rädern sind kaum noch anzutreffen und von den Temperaturen her mit wenigen Ausnahmen (siehe Bericht) recht angenehm.


(cweb)

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