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2-Tage-Tour in den Schwarzwald September 2012

 


 

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Über uns

Wer oder Was ist der MCC?

Unter dem Namen Motor-Club Chur und Umgebung, genannt MCC, besteht seit 1928 eine Vereinigung von Motorradfahrern.
Der MCC ist als Sektion dem Landverband, Föderation der Motorfahrer der Schweiz-FMS angeschlossen.
Zur Zeit (Ende 2017) zählt der MCC 27 Mitglieder.

Mehr Informationen findest du hier.

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2-Tage-Tour in den Schwarzwald vom 01. & 02. September 2012

 


 

Chur – Eglisau – Tiengen – Schluchsee (Mittagessen, Eicher-Fest) – Titisee – Sankt Peter – Elzach/Unterprechtal
(300 Km, 6 Töff, 9 Pers.).

Elzach – Gutach – Deutsche Uhrenstrasse (Besichtigung Kuckuksuhr) – Furtwangen (Besichtigung u. Einkauf) – Thuner – Tittisee – Schluchsee – Bonndorf – Blumberg – Schaffhausen – Rheinfall (Besichtigung und Mittagessen) - Oberwinterthur – Wiesendangen – Elsau – Unter-/Oberschlatt – Turbenthal – Saland – Bauma – Steg – Hulftegg – Mosnang – Lichtenstein - Wasserfluh (843 müM) alle streiken – zurück – Wattenwil – Ricken und Autobahn Landquart/Chur
(300 Km, 7 Töff, 10 Pers.).

 

Samstag 01. September 2012


Im Motel treffen sich die sechs hartgesottenen Biker.
Zwei Weicheier haben abgesagt, denn der Himmel ist stark bewölkt und grau, doch es regnet noch nicht. Alle ziehen trotzdem den kompletten Regenschutz an und los geht’s auf die «Bahn».

In Bülach bei der Migrol-Tankstelle warten 2 ausserkantonale Kollegen auf uns.
Doch nach Kloten übernimmt Reto die Führung, dicht gefolgt von Jürg … bis nach Eglisau an die Shell Tankstelle. Glücklicherweise gibt es Handys, so dass Otti und Gina kurze Zeit später, im strömenden Regen und trotzdem bei guter Stimmung, auch zu uns stossen können.

Nun zieht es uns weiter, nur noch im Nieselregen, nach Tiengen. Bild_1_Motorrad_Club_Chur_Schluchsee_Eicher_TraktorenHier nach einer kurzen Dorfrundfahrt über die Grenze bis zum Schluchsee. Eine super Zusammenkunft von «Eicher»-Traktoren ist im Gange. Wir gesellen uns in der Motorradkluft im Festzelt zwischen die Landwirtsfamilien und Traktorenfans.
Nach der wirklich preiswerten und trotzdem schmackhaften Festmahlzeit (Bockwürste, Schni-Po, Schwarzwäldertorte) geht es gemütlich wieder weiter.
In der Zwischenzeit hat es aufgehört zu regnen, doch die Strassen sind noch nass. Ab ca. Sankt Peter wird der Belag grösstenteils trocken, so geht es ca. 30 Min. für einmal ziemlich zügig weiter.

Bild_2_Motorrad_Club_Chur_Hotel_Hirsch_ElzachElzach lernen wir von beiden Seiten kennen, bis Jürg hübsche einheimische Mädels anquatscht, um nach dem Hotel zu fragen.
Nach 5 Km, um ca. 16.00 Uhr kommen wir beim Hotel Hirsch an. So früh wie noch nie in der Geschichte der Clubausflüge.
Die Gastgeberin empfängt uns sehr erfreut, denn sie ist froh, dass wir angekommen sind in diesem Hudelwetter.
Die Zimmer in der Dependance sind angenehm gross, einige sogar mit Badewanne … und wir dürfen unsere Geräte sogar in die Garage stellen.
Nun trifft auch Knitti ein (kam direkt aus seinen Ferien), auch er ist froh uns bereits hier zu wissen (wohl wegen dem geplanten Zigarettenschmuggel …). Bild_3_Motorrad_Club_Chur_Knittis_ZigarettenlagerNach dem Frischmachen gibt es 1-2 grosse Biere als Aperitif.
Die Wirtin gesteht uns, dass sie noch ca. 90 Personen zum Abendessen erwartet und verkauft uns dasselbe Menü, das wir gerne akzeptieren.
Wir erfahren nicht was für Personen noch anreisen werden, haben doch einen leichte Verdacht; es könnte eine Gruppe Ü90 sein bei einer Werbefahrt.
Der Aperitif gibt Hunger, so bestellt Jürg für uns 2-3 Schwarzwälder-Fleischplatten, die allen gut munden – besten Dank.
Beim Ausfüllen der Gästeformulare sind wir erstaunt, was und wie detailliert alles gefragt wird. Gelächter gibt es auch bei deren unterschiedlichen Interpretation. Lustig geht es weiter mit der Requisiten-Ausstellung aus der Herren Toilette ...
Der Hunger bleibt trotz Vorspeise, wir dislozieren deshalb in den Saal wo es bereits für uns gedeckt ist. Das ist das Startzeichen für die Gastgeberin. Wir erhalten viel Fleisch, Gemüse, Kartoffelgratin und Pommes. Bald sind wir satt doch die Wirtin serviert als Supplement, für alle Fälle, nochmals Fleisch und das ganze Programm.

In der Zwischenzeit ist tatsächlich eine Kolonie rüstiger Ü80 Frauen mit wenigen Begleitern, dafür mit Musik eingetroffen. Anfangs unterhalten sich diese Gesellschaft selber mit flotten Gedichten, Sprüchen und Liedern. - Lieder über Ziegen, saufen und einem Ziegenbock. Dann bringt sich Knitti (nicht ganz freiwillig, nach kurzem zögern) mit seinem «Fuchsschwanz-Zungenbrecher» ein. Sofort kommt er bei den Girls gut an.

 

Sonntag 02. September 2012


Am Morgen, als wir zum Frühstück erscheinen (so etwas vor neun Uhr) ist die andere Gruppe bereits abfahrtbereit, obwohl sie am Vorabend noch mehr Schnäpse genossen und später ins Zimmer verschwunden sind.
Der Nachteil, gekochten Eier und die knusprigen Brötchen sind bis auf wenige Krümel weg, nur noch die Matschigen sind vorhanden. Doch die Wirtin bringt auch hier wie-der genügend Nachschub.
Wir erfahren noch, dass die Gruppe Ü70 aus pensionierten KAB-Mitgliedern aus dem Sauerland bestehen – und weg sind sie.

Nach einer Raucherpause bewegen wir uns im Regenkombi ebenfalls gemütlich auf die Strasse. Das heisst, gemütlich sind der Nieselregen und der Nebel nicht besonders.
Wir halten uns nicht an die Route und wollen möglichst direkt «nach Hause».

Bild_4_Motorrad_Club_Chur_Furtwangen_KuckucksuhrDas erste Mal ins Eisen steigen wir zur Besichtigung der «1. Grössten Kuckucksuhr» an der Uhrenstrasse und dann in Furtwangen.
Weil die Parkplätze hier kostenpflichtig sind rucken wir unsere Gefährte sehr kompakt auf nur 2 Felder zusammen. Nun nehmen wir uns etwas Zeit, um Original Schwarzwaldspeck oder Schinken einzukaufen und für einen original Schwarzwälder Kaffee.

Es geht weiter Richtung Tittisee. Etwas danach hört es auf zu Nieseln, Blumberg erreichen wir zügig auf der trockenen Schnellstrasse.

Bild_5_Motorrad_Club_Chur_RheinfallIn Neuhausen erleichtern wir uns von den Regenkombis und gehen den Rheinfall besichtigen (2 Besichtigungen an einem Tag – es muss wohl ein Kulturtag sein).
Doch es hat sich gelohnt, alle sind begeistert und beeindruckt von der Schönheit und vom Wasser.

Nach einer längeren Pause verabschieden wir uns von Otti und Gina und durchqueren die schöne kurvige Landschaft des Winterthurer- und Zürcher Oberlandes via Hulftegg Richtung Wasserfluh.
Dort geht plötzlich nichts mehr – die Leute streiken und wollen «HEIM»! Schliesslich werden vorne wieder schwarze Wolken ausgemacht.

Wir nehmen den Ricken und die Bahn bis Landquart – Chur.

 


(mleu)

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